Wiener Diabetestag 2016

Das war der Wiener Diabetestag 2016

Besucherrekord beim heurigen 13. Wiener Diabetestag

Beim 13. Wiener Diabetestag, der am Freitag, den 15. April 2016 im Wiener Rathaus stattfand, interessierten sich rund 7.000 Besucher für das Thema „Keine Angst vor Diabetes“.

Prominenter Besuch beim Diabetestag

Mag.a Sonja Wehsely, amtsführende Stadträtin für Gesundheit und Soziales in Wien, besuchte den Wiener Diabetestag und zeigte sich begeistert über die zahlreichen Besucher und das überaus große Publikumsinteresse an den Vorträgen. 

Erfahrene wissenschaftliche Leitung zahlt sich aus

Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik von der KA Rudolfstiftung der Stad Wien und Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching vom Wilhelminenspital der Stadt Wien konnten viele hochkarätige Kolleginnen und Kollegen für die Publikumsvorträge gewinnen.

Besucherfeedback/Schlaglichter:

„Ich kenne mich jetzt so gut aus, ich könnte selbst Vorträge halten.“

„Die Vorträge waren alle sehr interessant. Ich nehme sehr viel mit.“

„Ein toller Service, dass man nach der Veranstaltung die Vorträge auf der Website noch einmal anschauen kann.“

„Ich bin begeistert über so viel  interessantes Gratis-Informationsmaterial. Vielen Dank.“

Ausstellermeinungen:

„Eine tolle Veranstaltung mit vielen wirklich interessierten Besuchern. Für mich ein großer Erfolg.“

„Wir haben bei unserer ersten Teilnahme einen regelrechten Ansturm an unserem Stand erlebt und werden sicher im kommenden Jahr wieder mit dabei sein.“

„Wir Selbsthilfegruppen finden oft wenig Beachtung, aber heute waren so viele interessierte Leute an unserem Stand wie eigentlich noch nie.“

Highlight: Roundtable „Sind unsere Kinder und Jugendlichen mit Typ 1-Diabetes unterversorgt?“

Highlight am Schluss der Veranstaltung: der prominent besetzte Roundtable. Unter der Moderation von Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik von der KA Rudolfstiftung der Stadt Wien diskutierten Mag. Andrea Fried von der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit, Assoz. Prof. PD OÄ Dr. Sabine Hofer von der Pädiatrie 1 an der MedUni in Innsbruck in ihrer Eigenschaft als Arbeitsgruppenleiterin „pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie Österreich“, Peter P. Hopfinger von der DIABETES AUSTRIA Initiative Soforthilfe, Fachärztin Frau Dr. Christine Jahn vom SMZ Ost – Donauspital der Stadt Wien, DKKS Regina Grün, Diabetesberaterin von der Mobilen Kinderkrankenpflege (MOKI) in Wien und Frau Gabriele Mitrovic, die Mutter eines im Kleinkindalter an Diabetes Typ 1 erkrankten Volksschulkindes. Fazit der Diskussion, an der sich auch das Publikum interessiert beteiligte: Es gibt Schulungsbedarf beim pädagogischen Personal in den Kindergärten und Schulen, damit auch an Diabetes erkrankte Kinder eine ganz „normale“ Kindergarten- und Schulkarriere haben können und im sozialen Umfeld, wie z. B. bei Kindergeburtstagen oder Schulausflügen und Klassenreisen, nicht ausgegrenzt werden. Hier ist auch der Gesetzgeber gefordert, um die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Bemerkenswertes Schlusswort: Lebensphilosophie eines Diabetikers

Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik zitierte aus einem ihm zugegangenen Patientenbrief eines über Sechzigjährigen, der seit seinem 6. Lebensjahr Diabetiker ist und ein, wie er sagt, ganz „normales Leben“ ohne Angst führt. Wichtig ist es seiner Meinung nach, die Krankheit als positive Herausforderung für einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper zu begreifen und dies konsequent umzusetzen. Ein gutes Schlusswort, das allen Betroffenen Mut machen und die Angst vor der Krankheit nehmen sollte.

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